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aus Neues Deutschland, 09.05.2008

Alle Generationen unter einem Dach
Neues Wohnprojekt im Nordwesten Marzahns eröffnet / Sämtliche Quartiere sind barrierefrei
Von Steffi Bey

In der Köthener Straße, im Nordwesten von Marzahn, wurde gestern das erste Mehrgenerationenhaus des Bezirks eröffnet. Die DEGEWO/WBG Marzahn investierte rund 700 000 Euro in den Umbau eines Sechsgeschossers. Aus ehemals 29 Wohnungen wurden 17 ganz unterschiedliche Einheiten: »Ein- und Zweizimmerwohnungen für jedes Alter«, sagte DEGEWO-Vorstand Frank Bielka. Die meisten Quartiere sind behinderten- und seniorenfreundlich ausgestattet. Sie sind barrierefrei und somit für Rollstuhlfahrer geeignet.

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Berlin News: Eröffnung des ersten Mehrgenerationenhauses





Berlin News: Eröffnung des ersten Mehrgenerationenhauses - TV Berlin Video
Berlin News: Eröffnung des ersten Mehrgenerationenhauses - TV Berlin Video
Bericht von TV.B, 08.05.2008

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aus Neues Deutschland, 28.02.2008

Erinnerung an jüdische Mitbürger
Ein neuer Platz in Mahlsdorf wurde gestern nach der Familie Guthmann benannt
Von Klaus Teßmann

Am östlichen Stadtrand Berlins lebten in den Jahren vor 1943 viele jüdischen Familien. Es waren Arbeiter und Angestellte, Ärzte, Wissenschaftler und Künstler. Und auch in Mahlsdorf wurden in der Reichs-pogromnacht am 9. November 1938 Geschäfte geplündert, jüdische Nachbarn deportiert und im KZ ermordet.

Einigen gelang noch die Flucht, sie bauten sich in der Emigration ein neues Leben auf. Viele jüdische Familien kamen jedoch in die Vernichtungslager nach Buchenwald und Auschwitz und wurden ermordet. Zu ihnen gehört auch die Familie Guthmann aus Mahlsdorf-Nord. Zur Erinnerung an sie wurde gestern im Beisein von Leopold Guthmann und Bürgermeisterin Dagmar Pohle (LINKE) der noch namenlose Platz zwischen der Kieler Straße und Am Rosenhag in »Guthmann-Platz« benannt.

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aus Neues Deutschland, 03.01.2008

Klares Zeichen gegen Rechtsradikale
535 170 Euro in zwei Jahren für Stadtteilzentren in Marzahn veranschlagt
Von Klaus Teßmann

Seit 1. Januar gilt für die acht Stadtteilzentren im Bezirk Marzahn-Hellersdorf ein neuer Kooperationsvertrag. Ein entsprechendes Dokument wurde zwischen dem Bezirksamt und den drei großen Wohlfahrtsverbänden abgeschlossen, die im Bezirk die Stadtteilzentren leiten. Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (LINKE), Eberhardt Löhnert vom Landesverband des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin, Horst Spitzer vom Kreisverband Marzahn-Hellersdorf der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und Regina Lux-Hahn vom Caritasverband für das Erzbistum Berlin unterzeichneten den Vertrag für die Nachbarschafts- und Gemeinwesenarbeit im Bezirk.

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aus Berliner Abendblatt, 21. November 2007, Seite 1

Gewalt kommt nicht in die Tüte
Gewalt kommt auch in diesem Jahr nicht in die Tüte. Anläßlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen werden Marzahn-Hellersdorfs Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (Linke), Stadtrat Stefan Komoß (SPD) und Mitglieder des Arbeitskreises "Marzahn-Hellersdorf gegen häußliche Gewalt" zu Backwarenverkäufern. Sie reichen das Gekaufte am Sonnabend, 24. November, um 9 Uhr in Tüten mit dem Aufdruck "Gewalt kommt nicht in die Tüte" im Backshop der Kaiser'-Filiale auf der Marzahner Prommenade 29 über den Tresen und stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Aktion "Gewalt kommt nicht in die Tüte" wird alljährlich am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen durchgeführt. Es beteiligen daran traditionell die Bürgermeister aller Bezirke der deutschen Hauptstadt.

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aus Neues Deutschland, 13.10.2007

Kein Angstraum »Helle Mitte«
Marzahn-Hellersdorf legt Verzeichnis rechter Übergriffe an
Von Wolfgang Weiß

Unter dem eher nichtssagenden Namen »Verzeichnis« haben sich bereits 22 verschiedene Marzahn-Hellersdorfer Einrichtungen zu einem wichtigen Projekt vernetzt. Es hat sich zur Aufgabe gestellt, alle Vorkommnisse zu erfassen, die einen rechtsradikalen, antisemitischen oder rassistischen Hintergrund haben und die bisher meist nicht gemeldet wurden. Die Schirmherrschaft über das Projekt, das unter der Leitung der Bezirklichen Koordinierungsstelle gegen demokratiegefährdende Phänomene und Rechtsextremismus »Polis« steht, hat Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (LINKE) übernommen.

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aus Berliner Zeitung, 24. April 2007

"Die Platte ist auch spannend"
Bürgermeisterin Dagmar Pohle will mehr Besucher in den Bezirk holen.
Marzahn-Hellersdorf will den Tourismus entwickeln. Geworben wird vor allem um Besucher aus anderen Berliner Bezirken und dem Umland.

Der Bezirk hat nicht gerade den besten Ruf. Warum sollte man dorthin kommen?
Vielleicht gerade deshalb. Um zu überprüfen, ob die Vorurteile wirklich stimmen. ...

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aus Neues Deutschland, 23. Februar 2007

Eastgate lädt ein
Marzahn-Hellersdorfer Sozialtage
Von Wolfgang Weiß

Im Eastgate an der Märkischen Allee eröffnete gestern die Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (Die Linke.PDS) die Marzahn-Hellersdorfer Sozialtage. Unter dem Motto "Sozial und engagiert" stellen sich bis 24. Februar jeweils von 9 bis 21 Uhr Gesundheits- und Sozialdienste des Stadtbezirkes vor.
Außerdem präsentieren mehr als 30 Vereine und Verbände, darunter die Volkssolidarität mit ihrem Mobilitätshilfsdienst, Hilfs- und Beratungsangebote. Die Besucher werden gleichzeitig eingeladen, sich selbst aus sozial zu engagieren.
Das umfangreiche Informationsangebot der Sozialtage reicht von Arbeitsplatzanfragen über Seniorenberatung bis hin zu den unterschiedlichen Mit-Mach-Offerten. An allen drei Tagen gibt es auch ein Bühnenprogramm, so mit dem Hellersdorfer Seniorenchor (Freitag), einer Märchenmodenschau oder orientalischen Tanz (Sonnabend).
Am Rande der Eröffnungsfeier erhielt Dagmar Pohle noch eine Auszeichnung. Die Bürgerinitiative Marzahner Promenade verlieh der Rathauschefin die Ehrenbürgerschaft. Sie würdigte damit das Engagement der Bezirksbürgermeisterin für die Lösung von Problemen, wie barrierefreier Zugang zu Bahnhöfen und Einkaufszentren.
"Zug der Erinnerung"

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