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    <title>Dagmar Pohle</title>
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    <dc:publisher>testseitedagmar</dc:publisher>
    <dc:creator>testseitedagmar</dc:creator>
    <dc:date>2008-06-29T20:01:35Z</dc:date>
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    <title>Dagmar Pohle</title>
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  <item rdf:about="http://dagmarpohle.twoday.net/stories/5027731/">
    <title>Marzahn-Hellersdorfer Feriensommer 2008</title>
    <link>http://dagmarpohle.twoday.net/stories/5027731/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;img style=&quot;width: 164px; height: 200px; float: right;&quot; alt=&quot;&quot;
 src=&quot;http://s8.directupload.net/images/080629/9a7cqnic.png&quot; /&gt;Liebe Kinder, liebe Eltern, diese Ferienangebote sind für alle!&lt;br /&gt;
Kinder, die im Bezirk wohnen. Die allermeisten Angebote sind&lt;br /&gt;
kostenlos bzw. sehr preiswert, für manche solltet ihr euch anmelden,&lt;br /&gt;
zu anderen könnt ihr einfach hingehen, auch wenn sie an&lt;br /&gt;
Schulen stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr Fragen habt, ruft beim &lt;b&gt;Ferientelefon des Kinder- und Jugendbüros an: 9 33 94 66&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt; Veranstaltungsflyer zum Herunterladen je Region&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bfk-mahell.de/chronik/feriensommer/feriensommer2008/klein_Marzahn_NordWest_2008_3_Mzahn_Nord_West.pdf&quot;&gt;Marzahn-Nord&lt;/a&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.bfk-mahell.de/chronik/feriensommer/feriensommer2008/klein_Marzahn-Mitte_2008_3_KiJuBu.pdf&quot;&gt;Marzahn-Mitte&lt;/a&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.bfk-mahell.de/chronik/feriensommer/feriensommer2008/klein_MarzSued-Biesd_2008_3_KiJuBu.pdf&quot;&gt;Marzahn-Süd/Biesdorf&lt;/a&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.bfk-mahell.de/chronik/feriensommer/feriensommer2008/klein_Hellersd_Nord_2008_2_KiJuBu.pdf&quot;&gt;Hellersdorf-Nord&lt;/a&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.bfk-mahell.de/chronik/feriensommer/feriensommer2008/klein_Hellersd-OstMahl_2008_3_Hellersd_Ost-Mahlsd_2007.pdf&quot;&gt;Hellersdorf-Ost/Mahlsdorf&lt;/a&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.bfk-mahell.de/chronik/feriensommer/feriensommer2008/klein_HellSued_2008_3_KiJuBu.pdf&quot;&gt;Hellersdorf-Süd/Kaulsdorf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>jpohle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/topics/Bezirkspolitik&quot;&gt;Bezirkspolitik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jpohle</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-29T19:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dagmarpohle.twoday.net/stories/5027170/">
    <title>Pressestimme</title>
    <link>http://dagmarpohle.twoday.net/stories/5027170/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.neues-deutschland.de/artikel/131152.neuer-kompass-im-kiez.html&quot;&gt;&lt;i&gt;Neues Deutschland&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;, 28.06.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Neuer »Kompass« im Kiez&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Grundsteinlegung für soziales Stadtteilzentrum&lt;br /&gt;
Von Wolfgang Weiß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Der Bau, hoffte Jugendstadträtin Manuela Schmidt (LINKE), solle noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Finanziert wird das Vorhaben, dessen Kosten rund 1,7 Millionen Euro betragen, überwiegend aus dem Programm »Stadtumbau Ost«. Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (LINKE) unterstrich bei der Grundsteinlegung, dass das neue Zentrum die oft kolportierte Meinung widerlege, im Bezirk werde nur geschlossen und gestrichen. Marzahn-Hellersdorf kümmere sich schon seit Jahren um das Nachbarschaftswesen und »leiste« sich auch kommunale Einrichtungen für die Kinder- und Jugendarbeit. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel &lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/stories/5027155/&quot;&gt;weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;text-align: left; width: 450px;&quot; border=&quot;0&quot;
 cellpadding=&quot;2&quot; cellspacing=&quot;2&quot;&gt;  &lt;tbody&gt;    &lt;tr&gt;      &lt;td style=&quot;width: 440px;&quot;&gt;&lt;img
 style=&quot;width: 215px; height: 161px;&quot; alt=&quot;&quot;
 src=&quot;http://s7.directupload.net/images/080629/hknhxbnm.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;      
&lt;td style=&quot;width: 224px;&quot;&gt;&lt;img
 style=&quot;width: 215px; height: 161px;&quot; alt=&quot;&quot;
 src=&quot;http://s7.directupload.net/images/080629/67ig798l.jpg&quot; /&gt;&lt;/td&gt;    &lt;/tr&gt;    &lt;tr&gt;      &lt;td style=&quot;width: 440px;&quot; colspan=&quot;2&quot; rowspan=&quot;1&quot;&gt;&lt;img
 style=&quot;width: 435px; height: 216px;&quot; alt=&quot;&quot;
 src=&quot;http://s7.directupload.net/images/080629/ehmlplg6.png&quot; /&gt;&lt;/td&gt;    &lt;/tr&gt;  &lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;small&gt;Jugendstadträtin Dr. Schmidt, Hr. Ziegra (Geschäftsführer von Mahlo Bau) und Bezirksbürgermeisterin Pohle bei der Grundsteinlegung&lt;br /&gt;
Fotos: Klaus Tessmann (1), (2); Pressestelle MH (3)&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>jpohle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/topics/Presse&quot;&gt;Presse&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jpohle</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-29T15:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dagmarpohle.twoday.net/stories/5027155/">
    <title>Pressestimme</title>
    <link>http://dagmarpohle.twoday.net/stories/5027155/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.neues-deutschland.de/artikel/131152.neuer-kompass-im-kiez.html&quot;&gt;&lt;i&gt;Neues Deutschland&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;, 28.06.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Neuer »Kompass« im Kiez&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Grundsteinlegung für soziales Stadtteilzentrum&lt;br /&gt;
Von Wolfgang Weiß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großer Bahnhof gestern Mittag am Kummerower Ring in Hellersdorf. Hier, auf dem Gelände der ehemaligen Ehm-Welk-Grundschule, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Jugendkunstschule »der Art«, wurde der Grundstein für ein neues soziales Stadtteilzentrum in Hellersdorf Süd gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau, hoffte Jugendstadträtin Manuela Schmidt (LINKE), solle noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Finanziert wird das Vorhaben, dessen Kosten rund 1,7 Millionen Euro betragen, überwiegend aus dem Programm »Stadtumbau Ost«. Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (LINKE) unterstrich bei der Grundsteinlegung, dass das neue Zentrum die oft kolportierte Meinung widerlege, im Bezirk werde nur geschlossen und gestrichen. Marzahn-Hellersdorf kümmere sich schon seit Jahren um das Nachbarschaftswesen und »leiste« sich auch kommunale Einrichtungen für die Kinder- und Jugendarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuela Schmidt als Bauherrin erwartet, dass sich das neue Stadtteilzentrum, das bei der Grundsteinlegung den Namen »Kompass« erhielt, zu einem generationsübergreifenden Treffpunkt der Bewohner des Gebietes zwischen Blumberger Damm, Cecilien- und Hellersdorfer Straße entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang an solle es in dem zweigeschossigen Haus ein vielseitiges und interessantes Angebot für Menschen jedes Alters geben. Nach der Fertigstellung, sagte Jörg Lampe, Leiter des künftigen Zentrums, gegenüber ND, wird hier ein kommunales Jugendfreizeitzentrum seine Arbeit aufnehmen, werden freie Träger, wie die Streetworker oder der Arbeitslosenverband, und der Stadtteiltreff des Klubs 74 e. V. zusammenarbeiten. Sigrid Willims, die in dem neuen Haus für die Jugendarbeit zuständig ist, ergänzte, dass es einen großen Kreativbereich mit Theater-, Tanz- und Sporträumen und, so hofft sie, einen Multimediapoint geben wird. Die Jugendlichen sollen sich hier wohlfühlen und auch in die Arbeit einbezogen werden, zum Beispiel in einer Werkstatt für kleinere Zweiradreparaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtteilzentrum, so Dana Deubert, Koordinatorin für Jugendarbeit in Hellersdorf Süd und Kaulsdorf, gewinne angesichts negativer Entwicklungsprognosen für das Gebiet besonders an Bedeutung. Im Berliner Sozialstrukturatlas stehe der Kiez auf Platz 290 von 319. Noch viel bedenklicher sei jedoch die schlechte Sozialprognose. »Da müssen wir unbedingt etwas machen«, sagte Deubert.</description>
    <dc:creator>jpohle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jpohle</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-29T15:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dagmarpohle.twoday.net/stories/5010817/">
    <title>Marzahn-Hellersdorf gewinnt 1. Netzwerkpreis</title>
    <link>http://dagmarpohle.twoday.net/stories/5010817/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Ganz im Osten von Berlin sind in diesen Tagen viele kleine Us unterwegs: 4.438 Kinder im Bezirk Marzahn-Hellersdorf nahmen im Rahmen der U-Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) an den Vorsorgeuntersuchungen U7 bis U9 teil und bekamen als Anerkennung ein T-Shirt. Sechs Stadtteile konnten unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle für die Aktion gewonnen werden, insgesamt 30 Kitas nahmen teil. Für diese vorbildliche Vernetzung errang der Bezirk nun den 1. Platz im Netzwerkpreis 2007. &lt;a href=&quot;http://www.ich-geh-zur-u.de/wettbewerbe/preis_netzwerke_07.html&quot;&gt;&lt;b&gt;...&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt; Weitere Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.ich-geh-zur-u.de/wettbewerbe/preis_netzwerke_07.html&quot;&gt;www.ich-geh-zur-u.de&lt;/a&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bzga.de/?uid=7441c2b5231e3b7a6e2eda06c460261c&amp;id=presse&amp;nummer=471&quot;&gt;Pressemittelung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>jpohle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/topics/Bezirkspolitik&quot;&gt;Bezirkspolitik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jpohle</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-22T17:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4982905/">
    <title>Pressemitteilung</title>
    <link>http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4982905/</link>
    <description>&lt;b&gt;Studie zur  &quot;Wohnsituation Jugendlicher und junger Erwachsener in Marzahn-Hellersdorf 2008&quot; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sozialwissenschaftliche Forschungszentrum Berlin-Brandenburg e.V. führt im Auftrag des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf eine Befragung zur  Wohnsituation Jugendlicher und junger Erwachsener in Marzahn-Hellersdorf 2008 durch. Es geht dabei um Wohnwünsche und Realisierungsstrategien ebenso wie um etwaige Schwierigkeiten bei der Suche nach einer eigenen Wohnung sowie beim Aufbringen der monatlichen Miete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Befragung werden in die bezirkliche Sozialplanung einfließen und insbesondere auch all denen zur Verfügung gestellt, die - in welcher Weise auch immer - zur Verbesserung der Wohnsituation junger Menschen im Bezirk unmittelbar beitragen können. Dazu gehören u. a. auch die STADT UND LAND WOHNBAUTENGESELLSCHAFT mbH sowie die DEUTSCHE GESELLSCHAFT ZUR FÖRDERUNG DES WOHNUNGSBAUES - gemeinnützige Aktiengesellschaft (DEGEWO), die die Durchführung des Vorhabens deshalb nachhaltig unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3.000 Adressatinnen und Adressaten der Befragung wurden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Sie bekommen ab dem 16. Juni 2008 die Fragebögen zugestellt und werden um Beantwortung der Fragen gebeten, um durch ihre Mitarbeit den Erfolg der Studie sichern zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Fragebögen werden gesonderte Anschreiben mit weiteren Erläuterungen zugeschickt. Die strikte Einhaltung aller Bestimmungen des Datenschutzes wird garantiert. Die Darstellung der Ergebnisse der Studie erfolgt ausschließlich in anonymisierter Form, so dass keinerlei Rückschlüsse auf die befragten Personen möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf bedankt sich im Voraus bei allen, die die Durchführung der Studie unterstützen.</description>
    <dc:creator>jpohle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/topics/Presse&quot;&gt;Presse&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jpohle</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-10T06:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4982899/">
    <title>Pressestimme</title>
    <link>http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4982899/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/politik/beitrag_jsp/key=news7557309.html&quot;&gt;&lt;i&gt;RBB&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;, 08.06.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gedenken an Sinti und Roma&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Verschleppung von Berliner Sinti und Roma in das Zwangslager Marzahn vor 72 Jahren ist am Sonntag erinnert worden.&lt;br /&gt;
Die Gedenkstunde fand auf dem Parkfriedhof Marzahn statt. An der Zeremonie nahmen unter anderen die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Lala Süsskind, und die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Dagmar Pohle (Linke), teil.&lt;br /&gt;
Das Lager nahe des Friedhofes war durch das NS-Regime zu den Olympischen Spielen 1936 errichtet worden. Die meisten Insassen wurden in Konzentrationslager deportiert, nur wenige überlebten.</description>
    <dc:creator>jpohle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/topics/Presse&quot;&gt;Presse&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jpohle</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-10T06:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4973860/">
    <title>Pressemitteilung</title>
    <link>http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4973860/</link>
    <description>&lt;b&gt;Regenbogenfahne vor dem Rathaus Marzahn-Hellersdorf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bezirksamt Marzahn Hellersdorf hat sich in seiner Sitzung am 06. Mai 2008  dazu verständigt, in der Zeit vom 06.06. bis 28.06.2008 vor dem Rathaus Alice-Salomon-Platz die Regenbogenfahne zu hissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch in den vergangenen Jahren ist der Christopher Street Day dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf Anlass, ein Zeichen für die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben im öffentlichen Leben des Bezirkes zu setzen.&lt;br /&gt;
Der Bezirk weist mit der Beflaggung darauf hin, dass bereits errungene Erfolge, wie das Lebenspartnerschaftsgesetz, ausdrücklich begrüßt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gilt es, noch bestehende Benachteilungen von Schwulen und Lesben weiter konsequent abzubauen.&lt;br /&gt;
Im Vorfeld zum Christopher Street Day  werden zahlreiche  Veranstaltungen in der Hauptstadt durchgeführt. Weitere Informationen sind unter &lt;a href=&quot;www.berlin.lsvd.de&quot;&gt;www.berlin.lsvd.de&lt;/a&gt; nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagmar Pohle</description>
    <dc:creator>jpohle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/topics/Presse&quot;&gt;Presse&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jpohle</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-05T15:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4967564/">
    <title>Hartz IV: Zwangsumzüge vermeiden - vernünftigen Wohnraum finanzieren</title>
    <link>http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4967564/</link>
    <description>&lt;i&gt;Elke Breitenbach, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Presse berichtete diese Woche, dass die Bundesregierung bis zu 300 Millionen Euro vom Land Berlin zurück fordern wolle, weil der Senat Hartz IV-Empfangenden zu viele Wohnungskosten erstatte. Ferner verlange der Bund vom Land, seine Ausführungsverordnung (AV) zu den Wohnungskosten zu ändern und die Übergangsfrist auf ein halbes Jahr zu kürzen. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4967563/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>jpohle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/topics/Politik&quot;&gt;Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jpohle</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-03T05:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4967563/">
    <title>Hartz IV: Zwangsumzüge vermeiden - vernünftigen Wohnraum finanzieren</title>
    <link>http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4967563/</link>
    <description>&lt;i&gt;Elke Breitenbach, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Presse berichtete diese Woche, dass die Bundesregierung bis zu 300 Millionen Euro vom Land Berlin zurück fordern wolle, weil der Senat Hartz IV-Empfangenden zu viele Wohnungskosten erstatte. Ferner verlange der Bund vom Land, seine Ausführungsverordnung (AV) zu den Wohnungskosten zu ändern und die Übergangsfrist auf ein halbes Jahr zu kürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Hintergrund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rot-rote Koalition in Berlin hat eine bundesweit einmalige AV Wohnen verabschiedet. Erst ein Jahr nach dem Beginn des Hartz IV-Bezugs, überprüfen die Jobcenter die Höhe der Wohnungskosten und können gegebenenfalls eine Minderungen der Miete oder Umzüge von den Betroffenen fordern. Weiterhin schützen eine Fülle von Ausnahmeregelungen z.B. für Alleinerziehende, Ältere, Menschen mit Behinderung oder Menschen, die schon sehr lange in ihrer Wohnung wohnen,vor erzwungenen Umzügen. Außerdem muss vor einer Umzugsaufforderung eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durchgeführt werden, die prüft, ob ein Umzug ggf. teurer wird als die Weiterzahlung der existierenden Miete. Für die Frage, ob die Kosten der Unterkunft angemessen sind und damit erstattet werden, ist Berlin nicht die Wohnungsgröße ausschlaggebend, sondern allein die Höhe der Bruttowarmmiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Regelungen wurden schon im vergangenen Jahr vom Landesrechnungshof Berlin moniert. Wir haben daraufhin deutlich erklärt: Die AV Wohnen ist in dieser Form nicht nur politisch gewollt, sie ist auch sinnvoll. Die Kritik an den Berliner Wohnungsregelungen hat jetzt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in einem Bericht an den Haushaltsausschuss des Bundestages über die Entwicklung der Wohnungskosten in der gesamten Bundesrepublik aufgegriffen. Dabei wurde unterstellt, dass Berlin für die Kosten der Unterkunft 300 Millionen Euro zu viel zahle. Diese Zahlen entstanden aus der Überprüfung eines Job Centers in einem Bezirk mit einer sehr hohen Arbeitslosenquote und wurden auf die ganze Stadt übertragen und hochgerechnet. Eine solche Berechnung ist unseriös und hält den Realitäten nicht stand. Auch die Frage, ob der Bund vom Land Berlin Wohnungskosten zurück fordern kann, ist bisher völlig offen  Spekulationen darüber sind fehl am Platz.&lt;br /&gt;
Aber klar ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die AV Wohnen überprüfen. Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales wird noch vor der Sommerpause einen neuen Entwurf vorlegen. Dabei wird es vor allem darum gehen zu prüfen, ob die Richtwerte noch angemessen sind und ob sie unseren sozial- und stadtentwicklungspolitischen Vorgaben angesichts der enorm gestiegenen Betriebskosten noch entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Stadt wie Berlin ist es stadtentwicklungs- und gesellschaftspolitisch sehr wichtig, Ausgrenzungen zu verhindern und die Bevölkerungsvielfalt in den Wohnquartieren zu erhalten. Deshalb wollen wir preiswerten Wohnraum in allen Bezirken. Und wir wollen, dass Langzeitarbeitslose - wenn irgend möglich - in ihrer gewohnten Umgebung und ihrem sozialen Umfeld bleiben können. Es ist wenig sinnvoll, hohe Millionenbeträge in das Quartiersmanagement und andere stadtentwicklungs- und sozialpolitische Projekte zu stecken, wenn gleichzeitig durch eine möglicherweise restriktivere AV Wohnen das Ziel einer gemischten Bevölkerungsstruktur unterlaufen wird. (Berlin hat die mit Abstand höchste EmpfängerInnendichte mit derzeit 331.000 Bedarfsgemeinschaften, die insgesamt über 600.000 Menschen umfassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richtwerte in Berlin sind, anders als der Landesrechnungshof behauptet, nicht zu hoch. Das Bundessozialgericht hat festgestellt, dass sich die Angemessenheit der Miete i.d.R. nach den Neuvermietungspreisen richten muss. Das heißt, auch bei Umzügen bzw. Mietfestsetzungen ist es wichtig zu prüfen, was die Betroffenen zahlen müssten, wenn sie eine neue Wohnung anmieten. Der Mietspiegel ist dafür nicht hinreichend, denn er geht von bestehenden Mietverhältnissen aus und nicht von den aktuell verlangten Mieten. In Berlin existieren aber viele Mietverträge schon sehr lange, so dass die aktuellen Mieten deshalb meist unter dem wert liegen, der bei Neuvermietungen gezahlt werden müsste. Würde der Richtwert nach Neuvermietungspreis ermittelt, läge rund 50 Euro über dem gegenwärtig geltenden Richtwert der AV Wohnen von 360 Euro bei einem Ein-Personen-Haushalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber zweifelsohne Einsparpotentiale. Die liegen in den jährlichen Betriebskostenabrechnungen, die stärker auf ihrer Plausibilität hin überprüft werden müssen, um zu hohe Forderungen der Vermietern zurückweisen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ein-Jahres-Übergangsfrist ist aus fachpolitischer Sicht in Berlin absolut sinnvoll. Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner hat sie auf Beschluss des gesamten Senats eingeführt, um den Hartz-IV-Empfangenden die Möglichkeit zu geben, ihre Anstrengungen darauf zu konzentrieren, wieder eine existenzsichernde Beschäftigung zu finden. Im ersten Jahr des Hartz IV-Bezugs ist die Chance dazu besonders hoch. Studien des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschun (IAB) zufolge konnten 2005 43% der Neuzugänge bei Hartz IV innerhalb dieser Frist wieder aussteigen. Weiter stellt das IAB fest, dass nur 56% der Bedarfsgemeinschaften von Januar 2005 an 24 Monate lang ununterbrochen Leistungen bezogen haben. Und: Neuzugänge in 2006 konnten schneller aus dem Leistungsbezug aussteigen als die Neuzugänge in 2005, was auf eine etwas verbesserte Beschäftigungssituation für Langzeitarbeitslose hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bekräftigt unsere Position: alle Anstrengungen auf die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt konzentrieren anstatt die Leute auf Wohnungssuche schicken. Auch wenn es sich nicht in Euro und Cent beziffern lässt, was eine schnelle Reintegration in den Arbeitsmarkt konkret an Wohnungskosten einspart, ist das sozialpolitisch von hoher Bedeutung.</description>
    <dc:creator>jpohle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jpohle</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-03T05:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4967562/">
    <title>Pressemitteilung</title>
    <link>http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4967562/</link>
    <description>&lt;b&gt;Grundsteinlegung für den Neubau eines sozialen Stadteilzentrums in Hellersdorf Süd&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, dem 27. Juni 2008, 12.00 Uhr, wird durch die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Frau Dagmar Pohle, und die Bezirksstadträtin für Jugend und Familie , Frau Dr. Manuela Schmidt, der Grundstein für den Neubau eines sozialen Stadtteilzentrums in Hellersdorf Süd im Kummerower Ring 42 (früher Feldberger Ring 35), 12619 Berlin gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Soziale Stadtteilzentrum entsteht auf der Freifläche der früheren Ehm-Welk- Grundschule in unmittelbarer Nachbarschaft zur Jugendkunstschule der Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauherrin dieses Neubaus, Jugendstadträtin Frau Dr. Manuela Schmidt, erwartet die Fertigstellung im November 2008. Die Gestaltung der Freiflächen erfolgt in 2009. Finanziert wird die Baumaßnahme hauptsächlich aus Mitteln des Bund-Länder Programms Stadtumbau Ost. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung werden hier ein kommunales Jugendfreizeitzentrum, freie Träger und der StadtteilTreff des Klub 74 e.V. zusammenarbeiten und gemeinsam eine Stätte schaffen, in der sich Menschen aller Altersgruppen in einem Café, beim Sport, auf Veranstaltungen, mit Musik und bei Freizeitbeschäftigungen wohl fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Grundsteinlegung wird auch der künftige Name für das soziale Stadtteilzentrum bekannt gegeben, der aus zahlreichen Vorschlägen der Bevölkerung von einer Jury ausgewählt wurde.</description>
    <dc:creator>jpohle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/topics/Presse&quot;&gt;Presse&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jpohle</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-03T05:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4960706/">
    <title>30 Jahre Marzahn-Hellersdorf  wer gestaltet das beste Logo?</title>
    <link>http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4960706/</link>
    <description>Unser Bezirk wird im Jahr 2009  30 Jahre alt und wir wollen diesen Geburtstag zünftig feiern. Das Vorbereitungskomitee ruft  alle, die sich dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf verbunden fühlen, dazu auf, sich an den Aktivitäten zum Jubiläum zu beteiligen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Auftakt der Feierlichkeiten bildet eine Festveranstaltung am 05. Januar, an dem urkundlich vermerkt der Bezirk im Jahr 1979 gegründet wurde. Es folgen über das Jahr  2009 verteilt viele große und kleine Veranstaltungen und Aktivitäten, die wir Ihnen rechtzeitig bekannt geben wollen, sei es im Internet, in den Lokalzeitungen,  auf Plakaten, Flyern u. s.  w.  Ein Logo soll bei der Orientierung helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Logo wollen wir mit Ihnen gemeinsam entwickeln. Wir rufen Sie auf: Gestalten  Sie ein Logo 30 Jahre Marzahn-Hellersdorf und den dazugehörigen Schriftzug 30 Jahre Marzahn-Hellersdorf  ein Metropolenraum im Wandel!  Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer  schicken bitte bis zum 29. August 2008 ihre Entwürfe unter dem Stichwort Logo - 30 Jahre Marzahn-Hellersdorf  an das Bezirksamt  Marzahn-Hellersdorf von Berlin, Büro der Bezirksbürgermeisterin, 12591 Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgaben: &lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Der Entwurf für Logo und Schriftzug soll als Farb- und als Schwarz-weiß- Variante eingereicht werden.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Beide sind so zu gestalten, dass sie sowohl gekoppelt als auch getrennt Verwendung finden können.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Auch in verschiedenen Größen müssen sie erkennbar bleiben.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Die Verwendung dieses Logos ist für die Nutzer kostenfrei und die Urheberrechte gehen an das Bezirksamt über.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Das Festkomitee hat hoffentlich  im September  die Qual der Wahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich freuen, wenn dieser Aufruf auf Ihr Interesse stößt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagmar Pohle&lt;br /&gt;
Bezirksbürgermeisterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsendeschluss ist der 29.08.2008&lt;br /&gt;
Vorschläge können eingereicht werden an:&lt;br /&gt;
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin &lt;br /&gt;
Büro Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
Alice-Salomon-Platz 3&lt;br /&gt;
12627 Berlin&lt;br /&gt;
Mail an &lt;a href=&quot;mailto:ute.ackermann[AT]ba-mh.verwalt-berlin.de&quot;&gt;Büro Bürgermeisterin&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>jpohle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/topics/Bezirkspolitik&quot;&gt;Bezirkspolitik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jpohle</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-30T09:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dagmarpohle.twoday.net/stories/1674452/">
    <title>30. Juni 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eröffnung des Elterncafes&lt;/b&gt; im Familienzentrum...</title>
    <link>http://dagmarpohle.twoday.net/stories/1674452/</link>
    <description>30. Juni 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eröffnung des Elterncafes&lt;/b&gt; im Familienzentrum Felix, Zülsdorfer Str. 16  18&lt;br /&gt;
14.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02. Juli 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Begrüßung der Landesseniorenvertretung Berlin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
durch die Bezirksbürgermeisterin&lt;br /&gt;
Rathaus, Alice-Salomon-Platz 3, Ratssaal&lt;br /&gt;
10.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05. Juli 2008&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Kleingartenanlage am Kienberg feiert&lt;/b&gt;, auf dem Festplatz, Ringelnatzstr. 32  35, ihr 25jähriges Bestehen. Zu den Gästen gehören auch die  Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle und der Bezirksstadtrat für Ökologische Stadtentwicklung, Norbert Lüdtke. &lt;br /&gt;
10.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05. Juli 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gedenkkonzert zum 99. Geburtstag von Kurt Schwaen&lt;/b&gt; im Kulturforum, Carola  Neher  Str. 1. Teilnahme der Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle.&lt;br /&gt;
19.00 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07. Juli 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Verleihung der Berliner Ehrennadel an Ingeburg Werner&lt;/b&gt; durch Sozialsenatorin Dr. Heidi Knake-Werner, in Anwesenheit von Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle, im Louise-Schroeder-Saal des Roten Rathauses.&lt;br /&gt;
15.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Juli 2008&lt;br /&gt;
&quot;Hellersdorf bewegt sich was&quot;  &lt;b&gt;Stadtteilfest in Hellersdorf Nord&lt;/b&gt; rund um das Haus Kastanie, Kastanienallee 53/55, mit Bürgersprechstunden der Bezirksbürgermeisterin, Dagmar Pohle, und der Bezirksstadträtin für Jugend und Familie, Dr. Manuela Schmidt. Eröffnung um 14.30 Uhr durch Bezirksbürgermeisterin, Danksagung an die TeilnehmerInnen und PreisträgerInnen beim Festumzug Kulturen der Welt gegen 18.00 Uhr durch die Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
14.00  18.30 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Juli 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sommerfest im Stadtteilzentrum Kiek&lt;/b&gt; in Marzahn NordWest,  Rosenbecker Str. 25/27, Besuch der Bürgermeisterin Dagmar Pohle gegen 16.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Juli 2008&lt;br /&gt;
Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle eröffnet in der Alice  Salomon Fachhochschule, Alice  Salomon  Platz 5, die &lt;b&gt;13. European Summer School Berlin for Social Work&lt;/b&gt;. Nähere Infos  unter www.socialeurope.de&lt;br /&gt;
10.00 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Juli 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sommerfest im Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte&lt;/b&gt;, Marzahner Promenade 38. Zu den Gästen gehört auch Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle.&lt;br /&gt;
16.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17. Juli 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bezirksverordnetenversammlung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Freizeitforum Marzahn, Marzahner Promenade 55.&lt;br /&gt;
17.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. Juli 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Presse- und Fototermin&lt;/b&gt;: Hügelbesteigung im Schorfheideviertel durch Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle, den Vorstand der degewo, Frank Bielka und den Bezirksstadtrat für Ökologische Stadtentwicklung, Norbert Lüdtke.&lt;br /&gt;
11.00 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. und 26. Juli 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ROCK IM GRÜNEN&lt;/b&gt; unter Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle auf der Biesdorfer Parkbühne, Nordpromenade 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26. Juli 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eröffnung des 5. Hellersdorfer Kleingartentages&lt;/b&gt; anlässlich des 30jährigen Jubiläums der Kleingartenanlage &quot;Dahlwitzer Str. e.V.&quot; durch die Schirmherrin, Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle, auf dem Areal der Kleingartenanlagen &quot;Dahlwitzer Straße e.V.&quot; und &quot;Helios e.V&quot;.&lt;br /&gt;
10.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. Juli 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Presse- und Fototermin&lt;/b&gt;: Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle weiht  in Marzahn NordWest zwischen Köthener Str. und Ahrensfelder  Chaussee den Westpark ein.&lt;br /&gt;
13.00 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
06. August 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bürgersprechstunde von Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle&lt;/b&gt; im Rathaus, Alice  Salomon  Platz 3. Um vorherige Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 90293 2010.&lt;br /&gt;
15.00 bis 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. August 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Feierstunde für Dr. Günter Peters&lt;/b&gt;, der seinen 80. Geburtstag feiert, im Schloss Biesdorf. Die Laudatio hält Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle. &lt;br /&gt;
15.00 bis 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. August 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;30. Geburtstag des KURSANA Seniorenheimes&lt;/b&gt; in der Märkischen Allee 68, Grußwort der Bezirksbürgemeisterin Dagmar Pohle&lt;br /&gt;
10.00 Uhr</description>
    <dc:creator>jpohle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/topics/Termine+der+Buergermeisterin&quot;&gt;Termine der Buergermeisterin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jpohle</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-30T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dagmarpohle.twoday.net/stories/1674448/">
    <title>13. -15. Juni 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fest der Linken&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kulturbrauerei,...</title>
    <link>http://dagmarpohle.twoday.net/stories/1674448/</link>
    <description>13. -15. Juni 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fest der Linken&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kulturbrauerei, Berlin-Prenzlauer Berg&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der Tageszeitung &quot;Neues Deutschland&quot;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://die-linke.de/die_linke/termine/fest_der_linken/&quot;&gt;Weitere Informationen&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. November 2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Konferenz der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der LINKEN 2008&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>jpohle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/topics/Termine+DIE+LINKE.&quot;&gt;Termine DIE LINKE.&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jpohle</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-27T08:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4937378/">
    <title>Pressemitteilung</title>
    <link>http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4937378/</link>
    <description>&lt;b&gt;Zu dem Artikel &quot;Die Angst vor dem Drogenmüll&quot;, Berliner Kurier vom 19.05.08, erklärt die Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Gesundheit Dagmar Pohle:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4937376/&quot;&gt;&lt;cite&gt;Auf die allmähliche Zunahme von intravenös Drogen konsumierenden Suchtkranken im Bezirk und ein Auswachsen der citytypischen Drogenszene in die Berliner Randregionen möchte die Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Gesundheit Marzahn-Hellersdorf in verantwortungsvoller Weise reagieren, zumal es im Land Berlin seit Jahren einschlägige Erfahrungen in der Drogenhilfe gibt. Damit wird das Bezirksamt seinem gesetzlichen Auftrag zum Gesundheitsschutz, zur Prävention und zum Infektionsschutz aller im Bezirk wohnenden Menschen nachkommen können. ...&lt;/cite&gt;&lt;/a&gt; &gt;&gt;&gt; &lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4937376/&quot;&gt;Pressemitteilung lesen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>jpohle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dagmarpohle.twoday.net/topics/Bezirkspolitik&quot;&gt;Bezirkspolitik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jpohle</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-20T05:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4937376/">
    <title>Pressemitteilung</title>
    <link>http://dagmarpohle.twoday.net/stories/4937376/</link>
    <description>&lt;b&gt;Zu dem Artikel &quot;Die Angst vor dem Drogenmüll&quot;, &lt;i&gt;Berliner Kurier&lt;/i&gt; vom 19.05.08, erklärt die Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Gesundheit Dagmar Pohle: &lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die allmähliche Zunahme von intravenös Drogen konsumierenden Suchtkranken im Bezirk und ein Auswachsen der citytypischen Drogenszene in die Berliner Randregionen möchte die Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Gesundheit Marzahn-Hellersdorf in verantwortungsvoller Weise reagieren, zumal es im Land Berlin seit Jahren einschlägige Erfahrungen in der Drogenhilfe gibt.  Damit wird das Bezirksamt seinem gesetzlichen Auftrag zum Gesundheitsschutz, zur Prävention und zum Infektionsschutz aller im Bezirk wohnenden Menschen nachkommen können.&lt;br /&gt;
Gesetzliche Grundlage des Handels sind das Gesundheitsdienstreformgesetz, §§ 1, 7, 8 und 9 sowie das Infektionsschutzgesetz, § 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es, dazu einen Bezirksamtsbeschluss herbei zu führen, auf dessen Grundlage zwei Spritzenautomaten, je einer in Marzahn und Hellersdorf, installiert werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine sachgerechte Vorbereitung und Information zu sichern, wurden bisher in Vorbereitung eines Bezirksamtsbeschlusses folgende fachliche Diskussionen geführt:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;15.01.08&lt;br /&gt;
Informationsgespräch mit allen Bezirksstadträtinnen und Bezirksstadträten sowie den fachlich zuständigen Amtsleiterinnen und Amtsleitern&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;21.02.08&lt;br /&gt;
Fachliche Diskussion im Ausschuss für Gesundheit, Soziales und Seniorinnen mit der abschließenden Aufforderung des Ausschussvorsitzenden, sich in den Fraktionen einen Standpunkt zu erarbeiten.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;26.02.08&lt;br /&gt;
Fachliche Diskussion in der AG Qualitätsentwicklung, Fortbildung und Öffentlichkeitsarbeit des Suchtverbundes. Einhelliges Votum für die Sinnhaftigkeit von Spritzenautomaten und verweis auf ca. 10.000 &#8364; medikamentöse Behandlungskosten pro Jahr für einen HIV-infizierten Menschen.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;07.03.08&lt;br /&gt;
Fachliche Diskussion auf der Trägerkonferenz des Suchtverbundes mit mehrheitlicher Zustimmung und dem Auftrag an die AG Betroffenenorientierte Arbeit, eine schriftliche Stellungnahme für den Suchtverbund zu verfassen.&lt;br /&gt;
Diese befürwortende Stellungnahme liegt seit dem 07.04.08 vor.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;25.04.08&lt;br /&gt;
Fachliche Diskussion in der Polizeidirektion 6 mit den Abschnittsleitern 62 für Marzahn und 63 für Hellersdorf und unter Anwesenheit des Bezirksstadtrates für Wirtschaft, Tiefbau, Bürgerdienste und öffentliche Ordnung, Herrn Gräff, sowie der Leiterin des Ordnungsamtes, Frau Dr. Pioch.&lt;br /&gt;
Die Polizei hat Verständnis für das Vorhaben und sagt sensibles Polizeiverhalten in der Nähe der Automaten zu. Der Standort Hellersdorf-Nord wird ausdrücklich befürwortet, allerdings ergeht die Empfehlung, den genauen Standort noch zu präzisieren.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;05.05.08&lt;br /&gt;
Fachliche Diskussion in der Seniorenvertretung und mehrheitliche Zustimmung.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Eine abschlägige Einschätzung des Ausschusses für Gesundheit, Soziales und Seniorinnen liegt nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forderung aus der CDU Wuhletal nach der Einrichtung von Druckräumen in unserem Bezirk ist nicht realistisch. Das Geld, das dem Senat für die Unterhaltung der stationären und mobilen Druckräume zur Verfügung steht, wird dort eingesetzt, wo sich die Drogenszene konzentriert, so die Aussage der Landesdrogenbeauftragten vom 18.01.08:&lt;br /&gt;
Es stehen knapp 400.000 &#8364; pro Jahr von der Senatsverwaltung für Gesundheit zur Verfügung. Unterhalten werden davon zwei stationäre und ein mobiler Konsumraum an zwei Standorten. Im Einzelnen sind das:

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Birkenstube (Moabit)&lt;br /&gt;
10 Plätze, 27,5 h/Woche geöffnet&lt;br /&gt;
(Mo  Fr 12  17.30)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;SKA  (Kreuzberg)&lt;br /&gt;
3 Plätze, 20 h/Woche geöffnet)&lt;br /&gt;
(Mo - Fr 13  17)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Drogenkonsummobil&lt;br /&gt;
2 Plätze + 2 Not-Plätze, 29 h/Woche geöffnet&lt;br /&gt;
(Jebensstraße: Die   Sa 13  18, Stuttgarter Platz 13  17)
&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

(Anmerkung: Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ermöglicht mit einer bezirklichen Finanzierung die Erhöhung der Konsummobil-Standzeiten von 9 auf 29 Wochenstunden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unverantwortlich von Vertretern der CDU Wuhletal, dass sie einen fachlichen Prozess, der noch nicht abgeschlossen ist, instrumentalisieren und Ängste bei den Bürgerinnen und Bürgern schüren.</description>
    <dc:creator>jpohle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 jpohle</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-20T05:21:00Z</dc:date>
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