KinderKinoWeihnacht

Die KinderKinoWeihnacht ist mittlerweile in Marzahn-Hellersdorf eine Tradition - die Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales und Planungskoordination, Dagmar Pohle, lädt am Sonntag, dem 11. Dezember um 10.00 Uhr (Einlass ab 9.15 Uhr) wieder 1500 Kinder, deren Eltern das nicht ohne weiteres finanzieren könnten in die UCI KINOWELT am EASTGATE, Märkische Allee 176 – 178, 12681 Berlin, ein. Gezeigt wird der Animations-Film (in der 2D–Variante) „Der Gestiefelte Kater“ - ein Film der Shrek-Reihe von DreamWorks Animation, der am 08. Dezember neu in die Kinos kommt.
„Ich freue mich, dass es wieder gelungen ist, die notwendigen Spendenmittel zu akquirieren. Die Finanzierung der Filmaufführung wird ermöglicht durch Unterstützung des Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreises und einzelner Unternehmen.“

Transparenz bei Haushaltsberatungen

Der Fraktionsvorsitzende der Linken in der BVV Klaus-Jürgen Dahler erklärt:

Für möglichst hohe Transparenz bei der Diskussion um den bezirklichen Haushalt 2012/2013!


Bei der gestrigen Sitzung des Ältestenrates haben sich die Fraktionen der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf von Berlin über die Ausschussgrößen und die Zugriffe auf den Vorsitz verständigt.

Dabei wurde deutlich, dass sich die Zählgemeinschaft von SPD, CDU und Grüne weiter vom politischen Ansatz der Bürgerbeteiligung bei der Haushaltsplanaufstellung und Haushaltsdurchführung verabschiedet.

Nachdem die Zählgemeinschaft bereits den Vorschlag der Piraten und der Linken nach Bildung eines Ausschusses für Bürgerbeteiligung, Bürgerhaushalt und Transparenz verhindert haben, wollen sie jetzt die Mitarbeit von sachkundigen Bürgerinnen im Hauptausschuss der BVV einschränken bzw. abschaffen.

Während die SPD hier noch zwei Bürgerdeputierte ( je einen von Linken und SPD) zu lassen möchte will die CDU den Ausschuss ohne Bürgerdeputierte bilden.

Lediglich die Grünen unterstützen den Ansatz der Piraten und der Linken hier die mögliche Anzahl von vier Bürgerdeputierten zuzulassen.

Ich fordere die Fraktionen der SPD und der CDU auf ihre Vorstellungen zu überdenken und diese bei der Sitzung des nächsten Ältestenrates zu ändern.

Berlin, den 09.11.2011

"DB verweigert Unterstützung der 'Reichsbahn'-Opfer und boykottiert das Gedenken"

Der "Zug der Erinnerung" besteht aus mehreren Waggons mit einer Ausstellung über jugendliche "Reichsbahn"-Deportierte aus ganz Europa. Die Waggons werden von einer Dampflok gezogen. Bisher machte der Zug auf über 100 Bahnhöfen Station, darunter auch auf Bahnhöfen in Polen und im deutsch-französischen Grenzgebiet. Bisher besuchten knapp 420.000 Besucherinnen und Besucher den "Zug der Erinnerung".
Pro Fahrtkilometer verlangt die DB AG für das Gedenken rund 5 Euro und für den Tagesaufenthalt auf einem deutschen Bahnhof rund 500 Euro. Hatte das Unternehmen anfangs noch erklärt, die Einnahmen spenden zu wollen, hat die Deutsche Bahn AG Ende September dies nun definitiv abgelehnt.

Der Verein "Zug der Erinnerung" stellte dieser Tage eine Petition an den Deutschen Bundestag vor und bittet um Unterstützung:
Ihre Petition kann per Brief, Postkarte oder Mail hinterlegt werden.

Ihre Petition kann länger oder kürzer sein. Auch wenige Sätze, die sich auf die folgende Petition beziehen, genügen:

Ich unterstütze die Petition des Vereins "Zug der Erinnerung"

An den
Deutschen Bundestag
Petitionsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin
vorzimmer.peta@bundestag.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit November 2007 fährt der "Zug der Erinnerung" durch Deutschland, um der "Reichsbahn"-Deportierten des NS-Regimes zu gedenken. Bisher haben über 420 Tausend Besucher auf 136 Bahnhöfen die Ermordeten geehrt und für die Überlebenden gespendet. Erhebliche Teile dieser Spenden zieht die Deutsche Bahn AG für die Nutzung der Schienenwege und Bahnhofsaufenthalte ein. Allein seit 2009 entstanden Kosten in Höhe von über 50 Tausend Euro.

Die Deutsche Bahn AG weigert sich, diese Gelder zurückzuzahlen. Sie beruft sich auf angebliche Rechtvorschriften, deren Anwendung auf den "Zug der Erinnerung" zumindest zweifelhaft ist (Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags).

Sowohl in der Bundesrepublik wie auch international wird das Verhalten der Deutschen Bahn AG als unverständlich, ja als skandalös bezeichnet. Trotz zahlreicher Proteste aus dem In- und Ausland hält die Deutsche Bahn AG an ihrem Verfahren fest.

Die Deutsche Bahn AG befindet sich in öffentlicher Hand. Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sind Repräsentanten der Eigentümer, der Bundesminister für Verkehr soll die Eigentümer bei der Deutschen Bahn AG vertreten. Der Bundestag ist in der Lage, beim Bundesminister für Verkehr und bei der Bundesregierung eine grundsätzliche Änderung des Umgangs der Deutschen Bahn AG mit dem Gedenken an die Millionen Opfer der "Reichsbahn" zu erwirken.

Deswegen appellieren wir an den Mitglieder des Deutschen Bundestags, für die umgehende Kostenbefreiung der Fahrten des Gedenkzuges einzutreten für eine vollständige Rückzahlung der durch die DB AG entstandenen Ausgaben in kürzester Frist zu sorgen.

Regionale Wirtschaft traf sich zum 7.WirtschaftsPartnerTag

Am Montag fand die größte regionale Unternehmerschau Berlins in Marzahn-Hellersdorf statt.
Der von den Bezirksämtern Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg, dem Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg e.V. und sowie dem Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis e.V. veranstaltete WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside lockte ca. 500 Teilnehmer in Freizeitforum Marzahn, wo sich 100 Unternehmen präsentierten.

Zufriedene Aussteller beendeten gestern Abend den 7. WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside im Großen Saal des Freizeitforums Marzahn mit einem gemeinsamen Treffen und vielen interessanten Gesprächen. Ca. 500 Teilnehmer trugen zum Gelingen des 7. WirtschaftsPartnerTages unter dem Motto „Wirtschaft mittendrin“ bei.

Lichtenbergs Wirtschaftsstadtrat Dr. Prüfer hielt ein leidenschaftliches Plädoyer für den Wirtschaftsstandort Berlin eastside. Bürgermeisterin Dagmar Pohle und die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Petra Pau besuchen gemeinsam die 100 Aussteller und nehmen sich viel Zeit für Gespräche.

Auf dem WirtschaftsPartnerTag wurde auch die neue Wirtschaftsbroschüre Marzahn-Hellersdorf präsentiert, die gemeinsam vom Birksamt und dem Wirtschaftskrei herausgegeben wurde.

Fotos und weitere Informationen gibt es unter www.wirtschaftspartnertag-berlin-eastside.de

Einladung zum Pflanzfest im Hochzeitspark



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